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<pre>Da selbst der Rückstand auf die Europa-League-Plätze auf beiden Seiten schon sieben Zähler beträgt, besitzt am Sonntag auch ein Unentschieden nur begrenzten Wert — dies gilt natürlich insbesondere dann, wenn auch weiterhin nicht an dem ursprünglichen Saisonziel gerüttelt werden soll.  <p> Andererseits fehlen den Wolfsburgern nur fünf Punkte auf Rang 6. Mit einer kleinen Serie könnten die Kicker aus der Auto-Stadt schnell nach oben durchstarten. Und das soll am Sonntag mit einem Heimsieg gegen Hoffenheim gelingen.  <p>  für die Fohlen kam es im rheinischen Derby gegen Bayer Leverkusen dagegen so richtig dicke. Obwohl als klar dominierende Mannschaft mit einem 1:0-Vorsprung in die Pause gegangen, musste sich die Elf von Dieter Hecking schlussendlich in eine bittere 1:5-Schlappe fügen. <p> Weitere Zugänge machen schon deshalb Sinn, weil sich die bisherigen Verstärkungen allesamt auf die Offensive beziehen — mit den bis dato zu Buche schlagenden 15 Törchen scheint man in Wolfsburg nicht sonderlich zufrieden zu sein. <p>  Eigentlich müsste die Stimmungslage beim VfL Wolfsburg ziemlich getrübt sein. Nur ein Sieg aus den letzten sieben Bundesliga-Spielen steht zu Buche und am vergangenen Spieltag reichte es nicht einmal gegen die auswärtsschwachen Stuttgarter zu einem Heimsieg.  </pre>


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<pre>für RB Leipzig stellt sich die Saisonprognose äußerst zwiespältig dar. Einerseits konnten die Sachsen die allermeisten Leistungsträger halten und können entsprechend eingespielt in die neue Spielzeit gehen.  <p> War der VfL in den vergangenen Spielzeiten zumeist schon beim ersten Anschein von Gegenwind eingeknickt, wies die Mannschaft unlängst gleich zwei Mal beeindruckende Steher-Qualitäten nach.  <p>  Nach 42 Bundesliga-Duellen liegt der BVB klar voran: 23 Siegen der Dortmunder stehen nur 9 Wolfsburger Erfolge gegenüber. <p> In der Schwabenmetropole war der SC hingegen beim letzten Mal klar unterlegen (0:3). <p>  Werder Bremen ist in der Bundesliga seit November 2017 zu Hause unbesiegt – das sind sind bis dato 17 Liga-Heimspiele.  </pre> 


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<pre> Beim VfB Stuttgart geht die Angst um. Die Angst vor dem Wieder-Abstieg in die zweite Bundesliga.  <p> Wie gut die Chancen auf einen Punktgewinn gegen die Münchener stehen hängt auch nicht zuletzt davon ab, inwieweit die Bayern ihr Champions League-Trauma gegen Real Madrid verarbeitet haben.  <p>  Mit den in den jüngsten drei Heimspielen eroberten sieben Zähler lässt sich der von den Stuttgartern zu beklagende Bedeutungsverlust auch auf das Derby herunterbrechen — wenngleich der VfB für die sich häufenden Zumutungen wiederholt in der Mercedes-Benz-Arena blutigste Rache nahm. <p>  In den übrigen beiden Partien in Freiburg (1:3) und Leipzig (0:2) setzte es dagegen jeweils Niederlagen. <p>  Dazu kommt: Wolfsburg hat trotz der zuletzt mäßigen Leistungen nur eines der letzten fünf Heimspiele verloren (1:3 gegen Frankfurt). Von den jüngsten drei Heimpartien konnte jedoch keine siegreich gestaltet werden.  </pre>


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<pre> Angesichts von vier Zählern Vorsprung auf den Relegationsrang haben die Fuggerstädter den Klassenerhalt in den verbleibenden beiden Saisonspielen selbst in der Hand.  <p> Der VfL ist denkbar schlecht in die Saison gestartet. Mit dem Ziel vor Augen, einen internationalen Startplatz zu sichern, steht die Mannschaft von Dieter Hecking nach fünf Spieltagen mit „nur“ ebenso vielen Zählern da. Nach dem Auftaktsieg gegen Augsburg konnten die Wölfe immerhin Köln und Hoffenheim ein Remis abtrotzen.   <p> Nachdem es in der letzten Saison knapp nicht geklappt hat, könnte Robert Lewandowski in der kommenden Saison mit seinem dritten Titel zu diesem Duo aufschließen. <p>  Hatten es die Bremer zum einen nur den Nachlässigkeiten der Königsblauen im Abschluss zu verdanken, dass sich das Blatt in der zweiten Halbzweit auf wundersame Weise wendete, bleibt den Grün-Weißen trotz dieses Paukenschlags zudem auch die größte Baustelle weiterhin erhalten.  <p> Allen voran Luiz Gustavo, dem im Volksparkstadion der Siegtreffer gelungen war: „Jeder ist sehr glücklich. Wichtig ist, dass wir gewonnen haben.“ Gut möglich allerdings, dass der Treffer gegen den HSV sein Letzter für die Wölfe war.  </pre>


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<pre> Immerhin dürfte es auch auf die bedingungslos offene Ausrichtung zurückzuführen sein, dass die Hertha im gegnerischen Strafraum nicht allzu viel Gegenwehr zu fürchten hatte. In den Schlüsselszenen ließen die Hausherren wiederholt die erforderliche Balance vermissen.  <p> Von den letzten zehn Duellen in Wolfsburg konnte Frankfurt nämlich nur eines gewinnen — im Dezember 2012 mit 2:0. Die anderen neun Begegnungen in der VW-Stadt endeten mit fünf Unentschieden und vier Siegen des VfL.  <p>  „Bei Gegnern, die mitspielen, könnten sich auch für uns Räume ergeben“, so seine Hoffnung. Die uns Wettfreunden obendrein keineswegs unbegründet erscheint… <p>  Die Rede ist von Kapitän Zlatko Junuzovic, der schon seit Wochen an Achillessehnenproblemen laboriert, Abwehrchef Niklas Moisander (Muskelbündelriss) und Max Kruse, der sich bei der jüngsten Heimpleite gegen Schalke (1:2) das Schlüsselbein gebrochen hat. Kalkulierte Ausfallzeit: Acht Wochen!  <p> Dank dieser hilfreichen Voraussetzungen sind sich die Wettfreunde sicher, dass der VfL Wolfsburg dem prominenten Besucher gänzlich angstfrei gegenübertreten wird: Die vorauszusetzende breite Brust dürfte für den erhofften Dreier dann zugleich auch schon die halbe Miete sein.  </pre>


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